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Philosophie

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Immanuel Kant)

Fachschaft Philosophie:
Frau Kleineberg
Herr Dr. Lack
Frau Reinmuth

Philosophie bedeutet wörtlich übersetzt „Liebe zur Weisheit“ – wer neugierig ist und gern vieles hinterfragt, ist im Philosophieunterricht genau richtig. 

Zu philosophieren heißt, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, Fragen auf den Grund zu gehen, selbst zu denken, zu hinterfragen und Antworten zu suchen, um nicht irgendwelchen Vorurteilen aufzusitzen und Meinungen nicht einfach nur zu übernehmen, ohne sie mit dem eigenen Verstand geprüft zu haben. 

Im Laufe eines Schuljahres werden verschiedene Fragestellungen behandelt. Diese orientieren sich an den 4 Fragen Kants: „Was ist der Mensch?“ (Anthropologie), „Was soll ich tun?“ (Ethik), „Was kann ich wissen?“ (Erkenntnistheorie) und „Was darf ich hoffen?“ (Metaphysik).

 

Häufige Fragen zum Philosophieunterricht:

Für wen wird das Fach „Philosophie“ angeboten? 

Das Fach „Philosophie“ wird für die Schüler*innen angeboten, die auf Antrag der Eltern zu Beginn eines Schuljahres nicht am konfessionellen Religionsunterricht teilnehmen.  Das Unterrichtsfach „Philosophie“ ist weltanschaulich neutral. 

Sind Vorkenntnisse nötig? 

Nein. Schüler*innen der Sekundarstufe I können zu jedem neuen Schuljahr einsteigen. Wer sich für Philosophie entscheidet, sollte bereit sein, sich in komplexe Fragestellungen einzuarbeiten. 

Ist Philosophie Abiturfach? 

Wer sich zu Beginn von Sekundarstufe II für das Fach „Philosophie“ entschieden hat, kann dies als mündliches Prüfungsfach im Abitur wählen. 

Wie wird im Fach Philosophie gearbeitet? 

Der Philosophieunterricht bedient sich unterschiedlicher Unterrichtsmethoden und Materialien, welche zunächst an der Erfahrungswelt der Schüler*innen anknüpfen und dann zunehmend komplexer werden. Die Leistungsbewertung ergibt sich aus mündlichen und schriftlichen Unterrichtsbeiträgen. 

Was macht Spaß am Philosophieunterricht? 

Es ist spannend, sich neue Horizonte zu eröffnen, eingetretene Denkpfade zu verlassen und sich in neue Perspektiven hineindenken zu können. 

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