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Amerikafahrt Von Bigband Und Chor

Amerikafahrt von Bigband und Chor

Zwei Wochen in Michigan sind plötzlich vorbei, und obwohl es wirklich schön ist, wieder in Flensburg zu sein – bei Familie und Freunden – trauern wir alle noch der unglaublichen Zeit dort hinterher.

Nach der langen anstrengenden Anreise – wir waren ungefähr 24 Stunden unterwegs – kamen wir total kaputt in Caledonia, unserem ersten von drei Zielorten, an. Die ersten Eindrücke, die wir vom Bus aus von Amerika sammeln konnten, sind überwältigend gewesen und Michigan wurde auch nicht weniger beeindruckend. Das wurde es zwei Wochen lang nicht.
Wir waren immer mit anderen aus unserer Gruppe in einer Familie und schon mit unseren ersten host families hatten wir alle unglaublich viel Glück. Bei unseren Gasteltern haben wir uns schon nach dem ersten Zusammentreffen total zu Hause gefühlt und so auch Amerika direkt lieb gewonnen.
Insgesamt durften wir vier Konzerte geben, davon zwei in Caledonia, eins in Constantine und eins in St John’s. Außerdem nahmen wir auf einem Truck an einer Parade teil, bei der wir singen und spielen durften – wobei wir komplett improvisierten.
Die Auftritte wurden zunehmend größer und auch, wenn nicht immer alles komplett nach Plan lief, hatten wir 34 so viel Spaß auf der Bühne, wie als Gruppe noch nie zuvor. Das letzte Konzert hätten wir uns wahrscheinlich alle niemals so gelungen ausgemalt. Wir durften in einer Konzertmuschel spielen und waren so gut angekündigt worden, dass sich auf der Wiese davor wohl mehr Leute versammelt hatten, als insgesamt bei den drei Konzerten davor. Unser kleines ‚Open Air‘ war der schönste Abschluss der zwei Wochen, den ich mir hätte erträumen können und das blöde Gefühl, Amerika nicht wieder verlassen zu wollen, wurde irgendwie immer und immer stärker.
Zwei Wochen lang durften wir durch Michigan reisen und Musik machen, waren teilweise sogar – wenn auch nur miniminiminikleine – Promis. Wir hatten die Möglichkeit, unglaublich tolle Leute kennenzulernen, Dinge zu erleben, die wir so sonst wahrscheinlich niemals erlebt hätten und so viel Fastfood zu essen, bis es uns aus den Ohren wieder herauskam. Doch das allerschönste sind die Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen konnten. Diese zwei Wochen werde ich niemals in meinem ganzen Leben vergessen und ich weiß nicht, wie ich mich jemals bei allen, die uns geholfen haben und/oder mit dabei waren, bedanken kann.
(Lotti A.)
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